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Frühlingsgefühle trotz Heuschnupfen?

Aktualisiert: 9. März

Der Frühling zeigt sich immer mehr in seiner ganzen Pracht und die Freude daran ist gross. Doch mit dem schönen Wetter und den wärmeren Temperaturen beginnt für immer mehr Menschen auch eine Zeit mit unangenehmen Krankheitserscheinungen, welche an Energie und Nerven zehren. Grund dafür ist eine allergische Reaktion auf die Pollen von Bäumen, Blumen und Gräsern.


Frühlingsgefühle: Geniessen Sie, oder führen Heuschnupfen und Pollenallergie zu Leiden?

Heuschnupfen ist eine der häufigsten allergischen Erkrankungen, die Menschen auf der ganzen Welt betrifft. Je nach geografischer Lage, Klima und Blütezeit der verschiedenen Pflanzen gibt es Unterschiede im Zeitraum des Auftretens und in der Ausprägung der Symptome. Wie stark ein Mensch mit einer Pollenallergie auf die jeweiligen Pollen reagiert, hängt aber grundsätzlich mit dem Zustand seines Immunsystems zusammen.


Typische Symptome sind eine Anschwellung der Schleimhäute, Fliessschnupfen, Niesen, juckende Augen, Halsreizungen und teilweise auch Rötungen und Juckreiz der Haut. Manchmal kommen Müdigkeit oder Kopfschmerzen dazu. Indirekt können die Allergieerscheinungen zu weiteren Leiden wie vermehrter Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen oder Schlafstörungen führen. Die Symptome sind während der Pollenhochsaison jeweils am schlimmsten, machen sich aber - je nach Art und Vielfalt der Pflanzen, auf welche man allergisch reagiert - oft auch schon gegen Ende des Winters langsam bemerkbar.


Allergische Reaktionen entstehen, wenn das Immunsystem auf bestimmte, normalerweise harmlose Substanzen wie eben Pollen überempfindlich reagiert. Zur schnellstmöglichen und effektivsten Bekämpfung dieser Substanzen bildet es Antikörper dagegen. Diese lösen dann bei jedem Kontakt mit dem Allergen eine Überempfindlichkeitsreaktion aus.


Therapieansätze der Naturheilkunde gegen Allergien sind breit gefächert und sind in ihrer Anwendung und ihrer Kombination dem einzelnen Patienten anzupassen. Dabei werden die allgemeine Gesundheitssituation, die aktuellen Lebensumstände und die individuelle Konstitution des Betroffenen berücksichtigt.


  • DARMGESUNDHEIT: Da sich bis zu 80% der Immunzellen im Darm befinden, haben die Gesundheit der Darmschleimhaut und die Artenvielfalt und Zusammensetzung der Darmflora einen wesentlichen Einfluss auf allergische Erkrankungen.


  • ERNÄHRUNG: Ungesunde Lebensmittel können bei Allergien das Auftreten entsprechender Symptome triggern und mit dem Ausmass der Beschwerden zusammenhängen. Der Konsum von industriell verarbeiteter Nahrung, Konservierungsstoffen, ein Übermass an tierischem Eiweiss, ungesunden Fetten und Zucker sollte deshalb weitgehend eingeschränkt werden.


  • ORTHOMOLEKULARMEDIZIN: Die Versorgung des Körpers mit lebenswichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen spielt bei Krankheitsgeschehen und Abwehrreaktionen eine grosse Rolle. Das Erkennen von Defiziten und das gezielte Auffüllen von leeren Mikronährstoff-Speichern helfen in der ursächlichen Bekämpfung von Allergien.


  • PHYTOTHERAPIE: Verschiedene Heilpflanzen wie z.B. die schwarze Johannisbeere, das Stiefmütterchen oder die Feldulme können bei allergischen Reaktionen wie Fliessschnupfen, brennenden Augen oder juckender Haut zu Linderung verhelfen. Mögliche Anwendungsformen sind u.A. Augentropfen, Tinkturen, Gemmomazerate oder spagyrische Sprays.


  • HOMÖOPATHIE: In der Homöopathie werden stark verdünnte Arzneimittel eingesetzt, die den Körper sanft dabei unterstützen, die Selbstheilungskräfte aunzuregen und mögliche Blockaden, welche der Gesundheit entgegenwirken, auf allen Ebenen zu lösen.


Falls auch Sie von Heuschnupfen oder anderen allergischen Erkrankungen betroffen sind, begleite ich Sie gerne zurück zu Unbeschwertheit und Wohlbefinden. Bei Fragen zu den verschiedenen Therapiemöglichkeiten besteht die Möglichkeit eines kostenlosen Beratungsgesprächs.






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